Lieber Besucher laß es Dir gut gehn bei den Advents-gedichten
Immer ein Lichtlein mehr Rund um den Kranz welch ein Schimmer, und so leuchten auch wir, Advent ( unbekannt) Verse zum Advent - (unbekannt) Der Andere Adventkalender ( unbekannt ) Adventsengel (c) unbekannt Das Licht in uns Zum Advent Bleib einmal stehn und haste nicht Hab einmal Zeit für dich allein Lass deine Sinne einmal ruhn Lass diese wilde Welt sich drehn Sei wieder Mensch und wieder Kind Dann bist von aller hast getrennt, ( C ) unbekannt Advent Es brennt mit starkem hellen Glanz, Die erste Kerze auf dem Kranz, Sie ist der Glaube, wo er fehlt, Ist alles dunkel in der Welt, O öffnet Eure Herzen weit, Advent ist da, die Weihnachtszeit. Doch seht wie schön und licht sie brennt! Die zweite Kerze im Advent, Sie ist die Hoffnung und sie spricht Hofft immer zu, verzaget nicht, Ich bau Euch Brücken still und sacht Im Leben und zur heiligen Nacht. O, strahle, strahle ohne End Die dritte Kerze im Advent. Du bist die Liebe wundermild, Die vieles Leid auf Erden stillt. Du bringst uns Licht und Glück zugleich, Und auch ein Stückchen Himmelreich. Zu Ende geht die Zeit Advent, Nun da der Freude Kerze brennt. Die Flamme knistert leis und lind, Bald ist es da, das heilige Kind. Und in des Lichtes Baumes Pracht, Ersteht für uns die heilige Nacht. (Verfasser unbekannt) So entstand angeblich die Adventzeit ! Es begann alles mit 23 Kerzen So wie Weihnachtsbaum und Advent (aus dem Internet) (c)resi

im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.
Eins zwei und drei
und dann vier!
und so leuchtet das Zimmer.
Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

Matthias Claudius (1740-1815
Im Tale sind die Blumen nun verblüht
Und auf den Bergen liegt der erste Schnee.
Des Sommers Licht und Wärme sind verglüht,
In Eis verwandelt ist der blaue See.
Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit
Und in des Winters Kälte angstvoll gehen,
Könnt ich in aller tiefen Dunkelheit
Nicht doch ein Licht in diesen Tagen sehn.
Es leuchtet fern und sanft aus einem Land,
Das einstens voll von solchen Lichtern war,
Da ging ich fröhlich an der Mutter Hand
Und trug in Zöpfen noch mein braunes Haar.
Verändert hat die Welt sich hundertmal
In Auf und Ab - doch sieh, mein Lichtlein brennt!
Durch aller Jahre Mühen, Freud und Qual
Leuchtet es hell und schön: Es ist Adventt

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.


Ich gäb dir gerne einen Kalender,
einen Kalender zum ersten Advent,
in dem, versteckt hinter kleinen Türchen,
etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt.
Am 1. wäre hinter dem Türchen Verständnis,
hinterm 2. Türchen ist Phantasie,
hinterm 3. Humor,
und dann kommt am 4. eine Portion Euphorie.
hinterm 5. Türchen findest du Hoffnung,
hinter dem 6. eine Menge Zeit,
und öffnest du dann das 7. Türchen,
entdeckst du dahinter Geborgenheit.
im 8. Türchen sind Spaß und Freude,
im 9., da ist die Zuversicht,
hinterm 10. verborgen sind Kraft und Stärke,
im 11. ist Glück und im 12. ist Licht.
hinterm 13. Türchen, da ist der Glaube,
am 14. findest du Menschlichkeit,
am 15. Trost und am 16. Frieden,
hinterm 17. Türchen die Zweisamkeit.
am 18. findest du gute Gedanken,
am 19. Achtung vor Mensch und Tier,
am 20. Hilfe. Fast ist alles offen,
zu öffnende Türchen gibt´s nur noch vier.
hinterm 21. kommt die Freundschaft
und am 22. die Toleranz,
am 23. die innere Ruhe -
am 24. strahlt der Christbaum in seinem Glanz.
Hinter dem Türchen am Heiligen Abend
sind keine Geschenke, nicht Reichtum und Geld,
hinter diesen Türchen, da ist die Liebe,
das größte und wichtigste auf dieser Welt.
Ich gäb dir so gerne diesen Kalender,
diesen Kalender zum ersten Advent,
doch mußt du sie alle selbst dir suchen,
die Dinge, die jeder Mensch braucht und kennt.

Adventsengel in großer Schar
die sind ab heute wieder da
bevölkern hier und überall
die Lande weit mit lautem Schall
so denken wir.....doch weit gefehlt
ein echter Engel in der Welt
der ist ganz leis und unscheinbar
ist in uns drin und für uns da
erscheint uns in dem Lichterglanz
als Windhauch sehn wir ihn im Tanz
auch in dem Lächeln eines Fremden
kann er sich an uns mal wenden
im Trostwort eines guten Freundes
im Friedensgruße eines Feindes
er zeigt sich uns auf viele Art –
doch meistens leise und ganz zart
drum Augen auf und aufgepasst
dass du den Engel nicht verpasst


Tief in uns brennt das Licht.
Manchmal sehen wir es nicht.
Aber immer ist es dort.
Niemals ist es fort.
Sekunden, Stunden, Tage,
Wochen, Monate und Jahre.
Es ist mal groß und auch mal klein.
Doch ohne das Licht können wir nicht sein.
Wir brauchen es,
um Wahrheit und Wirklichkeit zu finden,
um uns an das Glück zu binden,
um die Welt mit anderen Augen zu sehen,
um die Freude am Leben zu verstehen.
Werden unsere Lichter einmal vereint,
strahlen sie heller als die Sonne scheint.
Dann bewirken sie,
dass wir jeden Tag mit Zufriedenheit beginnen
und nicht mehr nach Sinnlosem sinnen.
Das Licht in uns ist das Wichtigste im Leben.
Jeder sollte sich seiner Wärme hingeben! 
(c ) unbekannt 
und schau das kleine stille Licht.
zum reinen unbekümmert sein.
und hab den Mut zum gar nichts tun.
und hab das Herz, sie nicht zu sehn.
und spür, wie Kinder glücklich sind.
du auf dem Weg hin zum Advent



Weihnachtsmann zum Weihnachtsfest
gehören, möchten viele den Lichterkranz
im Advent nicht missen. Er wurde im Jahr
1839 in Hamburg von dem Begründer der
neuzeitlichen Diakonie, Johann Hinrich
Wichern (1808-1881) sozusagen erfunden.
Der evangelische Theologe hatte im von ihm
gegründeten Rauhen Haus, einer Anstalt
zur Betreuung gefährdeter Jugendlicher, im
Betsaal einen wagenradgroßen Holzkranz
mit 23 Kerzen - vier großen weißen für die
Sonntage und 19 kleinen roten für die
Werktage bis Heiligabend - aufhängen lassen.
Die brennenden Kerzen sollten den Sinn der
Adventszeit symbolisieren: die Ankunft des
Lichtes der Welt, die Geburt Jesu Christi.
1860 wurde der Kranz, wiederum im Rauhen
Haus, mit Tannenzweigen geschmückt.
Das der Adventskranz inzwischen auf vier
Kerzen abgespeckt wurde, dürfte praktische
Gründe haben: In nur wenigen Wohnungen
wäre genug Platz für einen Kranz mit 23
Kerzen, wie es das wichernsche Original
haben müsste.
von Hilde Fürstenberg
Im Tale sind die Blumen nun verblüht
Und auf den Bergen liegt der erste Schnee.
Des Sommers Licht und Wärme sind verglüht,
In Eis verwandelt ist der blaue See.
Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit
Und in des Winters Kälte angstvoll gehen,
Könnt ich in aller tiefen Dunkelheit
Nicht doch ein Licht in diesen Tagen sehn.
Es leuchtet fern und sanft aus einem Land,
Das einstens voll von solchen Lichtern war,
Da ging ich fröhlich an der Mutter Hand
Und trug in Zöpfen noch mein braunes Haar.
Verändert hat die Welt sich hundertmal
In Auf und Ab - doch sieh, mein Lichtlein brennt!
Durch aller Jahre Mühen, Freud und Qual
Leuchtet es hell und schön: Es ist Advent!