| Man nennt es die stade Zeit
vielleicht nimmst Du dir ein bisschen Zeit die Gedichte zu lesen !
Ein kleines Licht

Es war einmal ein kleines Licht.
Weil es Angst vor dem Verlöschen hatte,
machte es sich auf die Suche
nach einem großen Licht, das bleibt.
Bald traf es ein anderes kleines Licht.
Wohin gehst du?
Ich habe Angst vor dem Verlöschen und
suche ein Licht, das bleibt.
So gingen sie miteinander.
Unterwegs kam noch ein Licht dazu,
und noch eines - zuletzt waren es viele.
Die kleinen Lichter wanderten den ganzen Tag.
Es wurde Abend. Es wurde Nacht.
Die kleinen Lichter waren sehr müde.
Auf einmal sahen sie einen Stein,
der im Dunkeln leuchtete.
Stein, woher hast du dein Leuchten?
Geht weiter - und ihr werdet sehen.
Dann begegneten sie einem Schmetterling.
Schmetterling, woher hast du dein Leuchten?
Geht weiter - und ihr werdet sehen.
Und zu einem Blütenbaum.
Blütenbaum, woher hast du dein Leuchten?
Geht weiter - gleich werdet ihr es sehen.
So gingen sie mit letzter Kraft.
Plötzlich standen sie vor einem großen,
hellen Licht.
Es strahlte um en Kind, das in der Krippe lag.
Den kleinen Lichtern klopfte das Herz.
Sie wagten sich nicht weiter.
Fürchtet euch nicht, sagte das Kind.
Ich bin das Licht der Welt.
Wer zu mir kommt, wird nicht
im Finstern leben.
Bei seinem Anblick erkannten sie,
daß sie dieses Licht schon immer
in sich trugen; sie hatten es nur
vergessen. Und sie hielten
ihre kleine Flamme in dieses Licht
unvergänglicher Liebe.
Da wurde ihre Flamme stark und still,
und sie wurden zu Lichtträgern für die Welt.
Verfasser unbekannt
Vom Schönen Herzen

Eines Tages stellte sich ein junger Mann in die Mitte des Ortes und verkündete,
er habe das schönste Herz im ganzen Tal.
Eine große Menge versammelte sich um ihn,
und alle bewunderten sein Herz, denn es sah vollkommen aus.
Nicht eine Schramme war daran, und nicht die kleinste Delle.
Ja, alle stimmten zu, dass dies wirklich das schönste Herz sei, das sie je gesehen hatten.
Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter.
Plötzlich trat ein alter Mann aus der Menge heraus und sagte:
Ach was, dein Herz ist lange nicht so schön wie meines.
Die Menge und der junge Mann blickten auf das Herz des Alten.
Es schlug stark, doch es war voller Narben.
Stücke waren herausgebrochen und andere eingesetzt,
aber sie passten nicht genau und so gab es einige raue Kanten.
Tatsächlich waren da sogar mehrere tiefe Löcher, wo ganze Teile fehlten.
Die Leute starrten darauf – wie kann er sagen, dachten sie, sein Herz sei schöner?
Der junge Mann schaute auf das Herz des Alten,
sah seinen Zustand und lachte. Du machst wohl Witze, sagte er.
Vergleich dein Herz mit meinem: meines ist vollkommen
und deines ist voller Narben und Löcher!
Ja, sagte der alte Mann, dein Herz sieht vollkommen aus,
aber ich würde niemals mit dir tauschen.
Weißt du, jede Narbe steht für einen Menschen,
dem ich meine Liebe gegeben habe.
Ich nahm ein Stück von meinem Herzen und gab es ihm ,
oft gab er mir dafür ein Stück von seinem eigenen Herzen,
das den leeren Platz in meinem ausfüllte.
Aber weil die Stücke nicht genau gleich sind, habe ich ein paar Unebenheiten –
die ich in Ehren halte, weil sie mich an die Liebe erinnern,
die wir geteilt haben.
Manchmal, fuhr er fort, habe ich ein Stück meines Herzens
weggegeben und der andere Mensch gab mir kein Stück von seinem zurück.
Das sind die Lücken – Liebe zu geben ist immer ein Risiko.
Diese Lücken schmerzen, doch sie bleiben offen und erinnern mich an die Liebe,
die ich auch für diese Menschen habe, und ich hoffe,
dass sie mir eines Tages etwas zurückgeben und den leeren Platz füllen,
der darauf wartet. Siehst du jetzt, fragte der Alte,
worin die Schönheit meines Herzens besteht?
Der junge Mann stand schweigend und Tränen liefen über seine Wangen.
Er ging zu dem alten Mann,
dann griff er nach seinem perfekt schönen Herzen und riss einen Teil heraus.
Mit zitternden Händen bot er es dem Alten an.
Der alte Mann nahm es an und setzte es in sein Herz,
dann nahm er ein Stück seines alten narbigen Herzens
und setzte es in die Wunde im Herzen des jungen Mannes.
Es passte, aber nicht ganz genau, so blieben einige raue Kanten.
Der junge Mann schaute auf sein Herz, das nicht mehr vollkommen war,
aber doch schöner als je zuvor,
weil Liebe aus dem Herzen des alten Mannes hineingeflossen war.
( C ) unbekannt
Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern
Es schneite und war entsetzlich kalt, der Abend dunkelte bereits; es war der letzte Abend im Jahre: Silvesterabend. In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging auf der Straße ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopf und mit nackten Füßen. Es hatte wohl freilich Pantoffeln angehabt, als es vom Hause fortging, aber das waren die seiner verstorbenen Mutter gewesen, und da sie ihm nicht passten, so hatte es sie verloren, als es über die Straße eilte, während zwei Wagen in rasender Eile vorüberjagten. Der eine Pantoffel war nicht wieder aufzufinden und mit dem anderen machte sich ein Knabe aus dem Staube.
Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten, zierlichen Füßchen, die vor Kälte ganz rot und blau waren. In seiner alten Schürze trug es eine Menge Schwefelhölzer, und einen Bund hielt es in der Hand. Während des ganzen Tages hatte ihm niemand etwas abgekauft, niemand ein Almosen gereicht. Hungrig und frierend schleppte sich das arme Kind weiter und sah schon ganz verzagt und eingeschüchtert aus. Die Schneeflocken fielen auf sein langes, blondes Haar, das schön gelockt über seinen Nacken hinabfloss. Aus allen Fenstern strahlte heller Lichterglanz, und über alle Straßen verbreitete sich der Geruch von köstlichem Gänsebraten. Es war ja Silvesterabend. Dieser Gedanke erfüllte alle Sinne des kleinen Mädchens.
In einem Winkel zwischen zwei Häusern, von denen das eine etwas weiter in die Straße vorsprang als das andere, kauerte es sich nieder. Seine kleinen Beinchen hatte es unter sich gezogen, aber es fror nur noch mehr und wagte trotzdem nicht, nach Hause zu gehen, da es noch kein Schächtelchen mit Streichhölzern verkauft, noch keinen Pfennig eingenommen hatte. Es hätte gewiss vom Vater Schläge bekommen. Und kalt war es zu Hause ja auch; sie hatten das bloße Dach über sich, und der Wind pfiff schneidend hindurch, obgleich Stroh und Lumpen in die größten Ritzen gestopft waren. Ach, wie gut musste die Wärme eines Schwefelhölzchens tun! Wenn es nur wagen dürfte, eines aus dem Schächtelchen herauszunehmen, es gegen die Wand zu streichen und die Finger daran zu wärmen!
Endlich zog das Kind eines heraus. "Ritsch!" wie sprühte es, wie brannte es! Das Schwefelholz strahlte wie ein kleines Licht eine warme helle Flamme aus, als es das Händchen darum hielt. Es war ein merkwürdiges Licht. Es kam dem Mädchen vor, als säße es vor einem großen eisernen Ofen mit Messingbeschlägen und Messingverzierungen, das Feuer brannte so schön und wärmte so wohltuend! Die Kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu wärmen, da erlosch die Flamme. Der Ofen verschwand, sie saß mit einem Stümpfchen des ausgebrannten Schwefelholzes in der Hand da.
Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und die Stelle der Mauer, auf die der Schein fiel, wurde durchsichtig wie ein Flor. Die Kleine sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch gedeckt stand, und köstlich dampfte die gebratene Gans darauf. Und was noch herrlicher war, die Gans sprang aus der Schüssel und watschelte, mit Gabel und Messer im Rücken, über den Fußboden hin gerade auf das arme Mädchen zu. Da erlosch das Schwefelholz, und nur die dicke, kalte Mauer war zu sehen.
Sie zündete ein neues an. Da saß die Kleine unter dem herrlichsten Weihnachtsbaum; er war noch größer und noch viel reicher ausgeputzt als der, den sie am Heiligen Abend bei dem reichen Kaufmann durch die Glastür gesehen hatte. Tausende von Lichtern brannten auf den grünen Zweigen, und bunte Bilder schauten auf sie hernieder. Die Kleine streckte beide Hände nach ihnen in die Höhe, da erlosch das Schwefelholz. Die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher, und sie sah jetzt erst, dass es die hellen Sterne waren. Einer von ihnen fiel herab und zog einen langen Feuerstreifen über den Himmel.
"Jetzt stirbt jemand!" sagte die Kleine; denn die alte Großmutter, die sie allein freundlich behandelt hatte, jetzt aber längst tot war, hatte gesagt: "Wenn ein Stern fällt, steigt eine Seele zu Gott empor!"
Sie strich wieder ein Schwefelholz an der Mauer. Es warf einen weiten Lichtschein ringsumher, und in seinem Glanze stand die Großmutter, hell beleuchtet, mild und freundlich da.
"Großmutter!" rief die Kleine, "o nimm mich mit dir! Im weiß, dass du verschwindest, sobald das Schwefelholz ausgeht, verschwindest wie der warme Kachelofen, der köstliche Gänsebraten und der große, flimmernde Weihnachtsbaum!" Schnell strich sie den ganzen Rest der Schwefelhölzer an, die sich noch im Schächtelchen befanden, sie wollte die Großmutter festhalten. Und die Schwefelhölzer verbreiteten einen solchen Glanz, dass es heller war als am lichten Tage. So schön, so groß war die Großmutter nie gewesen. Sie nahm das kleine Mädchen auf ihren Arm und hoch schwebten sie empor in Glanz und Freude. Kälte, Hunger und Angst wichen von ihm - sie waren bei Gott.
Aber im Winkel am Hause saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit Lächeln um den Mund - tot, erfroren am letzten Tage des alten Jahres. Der Morgen des neuen Jahres ging über der Kleinen auf, die mit den Schwefelhölzchen, wovon fast ein Schächtelchen verbrannt war, dasaß. "Sie hat sich wärmen wollen!" sagte man. Niemand wusste, was sie Schönes gesehen hatte, in welchem Glanze sie mit der alten Großmutter zur Neujahrsfreude eingegangen war.
Hans Christian Andersen
Langer Weg
Auf einer abgelegenen Südseeinsel lauschte ein Schüler aufmerksam
der Weihnachtserzählung der Lehrerin, die gerade erklärte:
Die Geschenke an Weihnachten sollen uns an die Liebe Gottes erinnern,
der seinen Sohn zu uns auf die Erde gesandt hat, um uns zu erlösen,
denn der Gottessohn ist das größte Geschenk für die ganze Menschheit.
Aber mit den Geschenken zeigen die Menschen sich auch untereinander,
dass sie sich lieben und in Frieden miteinander leben wollen.
Am Tage vor Weihnachten schenkte der Junge
seiner Lehrerin eine Muschel von ausgesuchter Schönheit.
Nie zuvor hatte sie etwas Schöneres gesehen,
das vom Meer angespült worden war.
Wo hast du denn diese wunderschöne und kostbare Muschel gefunden?,
fragte sie ihren Schüler.
Der Junge erklärte,
dass es nur eine einzige Stelle auf der anderen Seite der Insel gäbe,
an der man gelegentlich eine solche Muschel finden könne.
Etwa 20 Kilometer entfernt sei eine kleine versteckte Bucht,
dort würden manchmal Muscheln dieser Art angespült.
Sie ist einfach zauberhaft, sagte die Lehrerin.
Ich werde sie mein Leben lang bewahren und dich darum nie vergessen können.
Aber du sollst nicht so weit laufen, nur um mir ein Geschenk zu machen.
Mit leuchtenden Augen sagte der Junge:
Der lange Weg ist ein Teil des Geschenkes.
( c) unbekannt
Das kleine Schneeflöckchen
Es war Winter,
dicke Schneeflocken wirbelten durch die Luft und bedeckten die Stadt mit einer dicken,
weißen Decke. In den Fenstern funkelten Kerzenlichter,
es wurde gebacken und der Christbaum geschmückt;
denn morgen war Heiligabend. Alle freuten sich auf das Weihnachtsfest,
Kinder spielten vergnügt im Garten. Auf den Straßen roch es nach frischem Lebkuchen.
Doch nicht alle Kinder waren fröhlich.
Ein kranker Junge saß mit traurigen Augen am Fenster
und beobachtete das Schneetreiben.
Er hatte einen Schal um den Hals gewickelt und seine Nase war ganz rot.
Während die Kinder draußen ausgelassen Schneeflocken fingen
und einen großen Schneemann bauten, musste er in seinem Bett liegen,
weil er Schnupfen und Husten hatte.
So saß er da und schaute den Schneeflocken nach,
die an seinem Fenster vorbei wehten.
Eine von ihnen - die Kleinste - setzte sich auf sein Fensterbrett,
um sich vom Fliegen zu erholen. Sie sah den kranken,
traurigen Jungen am Fenster und erzählte es den anderen Schneeflocken.
Sie fassten einen Plan. Zusammen flogen sie zu dem kranken Jungen ,
setzten sich an die Fensterscheibe.
Der kranke Junge schaute immer noch mit traurigen Augen aus dem Fenster.
Leise flüsterte das kleine Schneeflöckchen
der Schneeflocke neben ihr etwas ins Ohr und die flüsterte es zu der nächsten.
Dann setzten sie sich alle so auf die Fensterscheibe,
dass sie aussahen wie ein großer, weißer Eisstern.
Die Augen des kranken Jungen fingen an zu leuchten;
jetzt war er gar nicht mehr traurig.
Um das kleine Schneeflöckchen berühren zu können,
streckte er seine Hand zum Fenster.
Vorsichtig fasste der kranke Junge an die Scheibe
und legte seine Hand auf den Stern aus Schneeflocken.
Für ein paar Augenblicke konnte er das kleine Schneeflöckchen ganz nah spüren.
Und als er seine Hand wieder wegnahm,
hatten sich die Flocken plötzlich zu einem Herz geformt.
Sie änderten ständig ihre Form und erfreuten den kranken Jungen mit immer neuen Bildern.
Lachend spielte der kranke Junge mit den Schneeflocken an seinem Fenster.
Am nächsten Tag war Weihnachten und er würde weiter aus dem Fenster schauen,
um die Schneeflocken zu beobachten und gesund zu werden,
denn morgen war ja Heiligabend.
Weihnachtsmann in Not
Es ist die Nacht vom 23. Dezember , ein Tag vor dem heiligen Abend. Der Weihnachtsmann machte sich mit seinen Gehilfen auf den Weg zur Erde. Leider ist ihm sein großer Schlitten entzwei gegangen und er musste den ganzen, langen weg zu Fuß gehen. Seine Stiefel drückten ihn arg. Durch die große Kälte hatte er noch dicke Socken an und dadurch waren die Stiefel viel zu klein. Sein Rücken schmerzte unter der Last des dicken großen Sackes. Rudolf, das Rentier mit der roten Nase, die in der Dunkelheit immer blinkte, was dem Tier äußerst peinlich war, kein Renntier hatte so eine Nase, wie er. Aber es brachte ihm den Vorteil, das er den Weihnachtsmann überall hin begleiten durfte. Rudolf trug stolz den großen Plüschteddy, der für Anni bestimmt war, auf dem Rücken. Das Englein Mirabelle stützte den Weihnachtsmann . Unter dem anderen Arm hatte es seine Harfe.
Der Weihnachtsmann, hatte große Bedenken, das sie nicht pünktlich bei den Kindern ankommen würden. Mühsam stakten sie durch den Schnee und kamen kaum voran.
Da hatte das Englein Mirabelle eine Idee. Es machte dem Weihnachtsmann den Vorschlag auf ihrer Harfe zu spielen. "Was soll uns das bringen ?", fragte der Weihnachtsmann. Das Englein sagte, das die Tiere gern Musik hören, du wirst sehen, das sich bald viele Tiere hier versammeln. Sie werden uns sicher weiterhelfen. "Na gut" , sagte der Weihnachtsmann, "einen Versuch ist es wert. "
Mirabelle fing an auf der Harfe zu spielen. Die Klänge die sie der Harfe entlockte, waren so schön, das in kürzester Zeit ganz viele Tiere um sie versammelt waren. Sie lauschten der wundervollen Musik. Als das Englein aufhörte zu spielen, klatschten sie mit den Pfoten begeisterten Beifall.
Der Weihnachtsmann sprach : " Wie schön, das ihr alle gekommen seid, wir brauchen eure Hilfe. Mein Schlitten ist entzwei gegangen und ich weiß nicht, wie ich pünktlich zu den Kindern kommen kann. " Der dicke große Bär bot sich an den großen Sack vom Weihnachtsmann zu tragen. Der Hirsch nahm den Weihnachtsmann auf den Rücken, der Fuchs die Harfe vom Englein und Mirabelle flog nebenher.
Sie sausten geschwind durch den Wald und bald hatten sie das kleine Dorf erreicht. Wunderschön waren die Strassen geschmückt. In den Gärten leuchteten die Weihnachtsbäume .
vor Anni´s Haus setzen die Tiere den Weihnachtsmann ab.
Er bedankte sich bei den Tieren und freute sich , das er es noch rechtzeitig geschafft hatte.
Ganz leise legte der Weihnachtsmann die Geschenke unter den Weihnachtsbaum ,
denn hier wohnten nur artige Kinder. Am nächsten morgen stand die kleine Anni mit großen Kulleraugen vor dem Weihnachtsbaum. Der große Kuschelteddy lachte ihr zu, denn er war ein ganz besonderer Teddy, er konnte sprechen. Aber das hörten nur Kinder die so lieb waren , wie die kleine Anni.
(aus dem Internet )
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